21.11.2009

Holzbett beim Umzug

Es stellt sich oft die Frage, ob man sein Holzbett auch mitnehmen sollte, wenn man umzieht.

Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Meitnahme von einem Holzbett. Insbesondere wenn es sich um ein Massivholzbett handelt, dann hat es einen gewissen Wert. Auch der ideelee Wert ist bei einem Holzbett nicht selten sehr groß. Man hat sich an die Optik, an das Gefühl gewöhnt und hat dieses Möbelstück lieb gewonnen.

Nun haben Betten aber die Eigenschaft, nicht selten sehr groß und sperrig zu sein.
Oftmals kommt der Transport in dem eigenen Auto nicht in Betracht und das Umzugsunternehmen ist einem zu teuer.

Daher muss man es auseinander bauen. Es hilft nichts.

Hier fängt oftmals das Dilemma an. Ein Massivholzbett ist sicherlich in der Lage, dass es auseinander gebaut werden kann. Einfach die Schrauben lösen, leicht an den Anschlägen hebeln und dann jedes Element einzeln abtransportieren.

Wer sich ein Holzbett aus MDF- oder auch Spanplatten kauft, der hat da schon ein wenig mehr Probleme. Hier sollte darauf geachtet werde, ob es den Abbau und einen erneuten Aufbau überhaupt durchhält. Je schlechter die Qualität, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man an dem Holzbett wieder Freude haben wird.

Daher immer vorher testen und dann entscheiden.

Wenn die Entscheidung für den Abbau gefallen ist, dann sollte man das zu zweit tun.
Das erleichtert Vieles.

Und wer auf all die Hektik keine Lust hat, der kauft bei ebay einfach ein Neues ;-)

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