Heute werde ich mal über den absoluten Klassiker unter den Betten schreiben, dem Holzbett 140x200.
Warum nenne ich dieses Bett den Klassiker? Keine andere Liegefläche wird so häufig gekauft wie das Holzbett 140x200.
Obwohl Holz eher traditionell für die Herstellung von Kinderbetten verwendet wird muss man hier feststellen, dass allein bei google monatlich über 12000 mal nach einem Holzbett 140x200 gesucht wird.
Die Vorzüge von dieser Bettgröße liegen auf der Hand.
Es ist ein Kompromiss zwischen Einzelbett und Doppelbett. Man kann sowohl allein als auch zu zweit komfotabel in dem Holzbett 140x200 schlafen. Jeder hat seine eigene Seite und muss nicht immer Rücksicht darauf nehmen, seinem Partner oder seiner Partnerin den Arm in das Gesicht zu schlagen.
Aufgrund des Umstandes, dass nicht immer klar ist, ob man die Nacht alleine oder zu zweit verbringen wird, ist das Bett 140x200 das klassische Studentenbett ;-)
Aber auch als Einzelbett oder Ehebett eignet es sich.
Auf den 2,8m² kann man sich nach Herzenslust bewegen, ohne dass man bereits durch das Bett die Hälfte des Schlafzimmers zustellt.
Matratzen und Lattenroste sind einfach zu erwerben. Auch hier ist das Maß 140x200 das Standardmaß. Dementsprechend sind die Preise aufgrund des hohen Konkurrenzdruckes erschwinglich.
23.11.2009
21.11.2009
Holzbett beim Umzug
Es stellt sich oft die Frage, ob man sein Holzbett auch mitnehmen sollte, wenn man umzieht.
Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Meitnahme von einem Holzbett. Insbesondere wenn es sich um ein Massivholzbett handelt, dann hat es einen gewissen Wert. Auch der ideelee Wert ist bei einem Holzbett nicht selten sehr groß. Man hat sich an die Optik, an das Gefühl gewöhnt und hat dieses Möbelstück lieb gewonnen.
Nun haben Betten aber die Eigenschaft, nicht selten sehr groß und sperrig zu sein.
Oftmals kommt der Transport in dem eigenen Auto nicht in Betracht und das Umzugsunternehmen ist einem zu teuer.
Daher muss man es auseinander bauen. Es hilft nichts.
Hier fängt oftmals das Dilemma an. Ein Massivholzbett ist sicherlich in der Lage, dass es auseinander gebaut werden kann. Einfach die Schrauben lösen, leicht an den Anschlägen hebeln und dann jedes Element einzeln abtransportieren.
Wer sich ein Holzbett aus MDF- oder auch Spanplatten kauft, der hat da schon ein wenig mehr Probleme. Hier sollte darauf geachtet werde, ob es den Abbau und einen erneuten Aufbau überhaupt durchhält. Je schlechter die Qualität, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man an dem Holzbett wieder Freude haben wird.
Daher immer vorher testen und dann entscheiden.
Wenn die Entscheidung für den Abbau gefallen ist, dann sollte man das zu zweit tun.
Das erleichtert Vieles.
Und wer auf all die Hektik keine Lust hat, der kauft bei ebay einfach ein Neues ;-)
Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Meitnahme von einem Holzbett. Insbesondere wenn es sich um ein Massivholzbett handelt, dann hat es einen gewissen Wert. Auch der ideelee Wert ist bei einem Holzbett nicht selten sehr groß. Man hat sich an die Optik, an das Gefühl gewöhnt und hat dieses Möbelstück lieb gewonnen.
Nun haben Betten aber die Eigenschaft, nicht selten sehr groß und sperrig zu sein.
Oftmals kommt der Transport in dem eigenen Auto nicht in Betracht und das Umzugsunternehmen ist einem zu teuer.
Daher muss man es auseinander bauen. Es hilft nichts.
Hier fängt oftmals das Dilemma an. Ein Massivholzbett ist sicherlich in der Lage, dass es auseinander gebaut werden kann. Einfach die Schrauben lösen, leicht an den Anschlägen hebeln und dann jedes Element einzeln abtransportieren.
Wer sich ein Holzbett aus MDF- oder auch Spanplatten kauft, der hat da schon ein wenig mehr Probleme. Hier sollte darauf geachtet werde, ob es den Abbau und einen erneuten Aufbau überhaupt durchhält. Je schlechter die Qualität, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man an dem Holzbett wieder Freude haben wird.
Daher immer vorher testen und dann entscheiden.
Wenn die Entscheidung für den Abbau gefallen ist, dann sollte man das zu zweit tun.
Das erleichtert Vieles.
Und wer auf all die Hektik keine Lust hat, der kauft bei ebay einfach ein Neues ;-)
16.11.2009
In einem Holzbett in Angola
Reporterreise durch Angola
Der Brems-Helfer, der Schlangesteher, der Handy-Vermieter und andere: Auf einer Rundreise durch Angola hat Reporterin Jule Reimer Jobs entdeckt, die in Deutschland keiner kennt.
Ein sehr interessanter Artikel über die Reise einer Reporterin durch Angola. Es wird beschrieben, wie Jule Reimer sich in ein Holzbet, behangen mit einem Moskitonetz zum Schlafen legte und dennoch mit den Moskitostichen zu kämpfen hatte.
In den hiesigen Breitengraden haben die Moskitos eher weniger Einzug gehalten. Doch dennoch sind auch hier Holzbetten mit einem Netz stark verbreitet.
Das Netz über dem Holzbett erfüllt hierzulande mehrere Aufgaben. Zum Einen soll das Moskitonetz den kleinen Bruder dieser Biester, die gemeine Mücke abhalten. Oftmals haben Kinder und Kleinkinder dieses Netz über dem Holzbett. Sie sind besonders anfällig gegen Mückenstiche. Weil Kleinkinder nicht eine solch gute Körperbeherrschung haben kratzen sie oftmal so dass sich der Stich entzündet.
Als zweite Aufgabe wird das Netz oftmals als schmückendes Beiwerk des Holzbettes verwendet. Das Holzbett ist so optisch mit einer Haube versehen, so dass man den Eindruck erlangt, dass man sich in ein Himmelbett legt. Diese Tradition hat man aus der Zeit des Barocks übernommen, in denen recih verzierte Holzbetten mit einem Holzaufbau, einer Art zweiten Rahmen, versehen waren. Diese Rahmen dienten der Optik und dem Halten von ganzen Vorhängen. So konnte man sich komplett den Blicken Dritter entziehen und sich alleine oder auch mal zu zwei in das Himmelbett zurück ziehen.
Der Artikel der Frau Reimer spielt bzgl. der Belange eines Netzes bei den heutigen Holzbetten nur marginal eine Rolle. Aber dennoch ist er mal ganz interessant zu lesen. Einfach auf www.ard.de gehen und viel Spaß beim Lesen.
Der Brems-Helfer, der Schlangesteher, der Handy-Vermieter und andere: Auf einer Rundreise durch Angola hat Reporterin Jule Reimer Jobs entdeckt, die in Deutschland keiner kennt.
Ein sehr interessanter Artikel über die Reise einer Reporterin durch Angola. Es wird beschrieben, wie Jule Reimer sich in ein Holzbet, behangen mit einem Moskitonetz zum Schlafen legte und dennoch mit den Moskitostichen zu kämpfen hatte.
In den hiesigen Breitengraden haben die Moskitos eher weniger Einzug gehalten. Doch dennoch sind auch hier Holzbetten mit einem Netz stark verbreitet.
Das Netz über dem Holzbett erfüllt hierzulande mehrere Aufgaben. Zum Einen soll das Moskitonetz den kleinen Bruder dieser Biester, die gemeine Mücke abhalten. Oftmals haben Kinder und Kleinkinder dieses Netz über dem Holzbett. Sie sind besonders anfällig gegen Mückenstiche. Weil Kleinkinder nicht eine solch gute Körperbeherrschung haben kratzen sie oftmal so dass sich der Stich entzündet.
Als zweite Aufgabe wird das Netz oftmals als schmückendes Beiwerk des Holzbettes verwendet. Das Holzbett ist so optisch mit einer Haube versehen, so dass man den Eindruck erlangt, dass man sich in ein Himmelbett legt. Diese Tradition hat man aus der Zeit des Barocks übernommen, in denen recih verzierte Holzbetten mit einem Holzaufbau, einer Art zweiten Rahmen, versehen waren. Diese Rahmen dienten der Optik und dem Halten von ganzen Vorhängen. So konnte man sich komplett den Blicken Dritter entziehen und sich alleine oder auch mal zu zwei in das Himmelbett zurück ziehen.
Der Artikel der Frau Reimer spielt bzgl. der Belange eines Netzes bei den heutigen Holzbetten nur marginal eine Rolle. Aber dennoch ist er mal ganz interessant zu lesen. Einfach auf www.ard.de gehen und viel Spaß beim Lesen.
09.11.2009
Material
Woraus besteht ein Holzbett:
Also, wir habe nhier zu unterscheiden zwischen ein Massivholz-Bett und einem schlichten Holzbett. Wobei man eigentlich bei dem letzteren nicht wirklich von einem Holzbette reden darf. Aber dennoch schnell ein paar Worte zu dem Holzbett "light". Ich sage deswegen light dazu, weil diese Art von Betten sehr leicht ist. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich meine solche Betten, die eigentlich aus Spanplatten, sogenannten MDF-Platten bestehen. Wer sich schon einmal darüber gewundert hat, dass in den USA bei einem stärkeren Sturm oftmals die Wände einreißen und das Haus sozusagen weggeweht wird, der kann hier eine Verbindung schlagen. Auch hier werden diese MDF-Platten nicht selten für die Konstruktion genommen. Im eigentlichen Sinne handelt es sich bei diesen Platten um komprimierte Holzspäne, welche mit hohem Druck und Leim zusammengehalten werden. Diese werden dann mit dünnen "Echtholz-Platten" furniert. Man bekommt so den Eindruck eines edlen Holzebttes, kauf aber eigentlich nicht so stabile Werkstoffe.
Wo wir schon bei dem echten massivholz Bett sind. Ein massivholz Bett besteht, wie der Name schon sagt, aus massiven Holz. Das heißt, dass das Rahmengerüst aus ganzen Holzlatten besteht und für eine hohe Stabilität und Festigkeit des Bettes führen. Man merkt die Qualität bereits an dem Gewicht des Bettrahmens. Baukasten-Betten von Ikea kann man in einem handlichen Karton nahezu alleine tragen. Ein massivholz Bett macht schon größere Probleme. Da Raumgewicht ist hier schon deutlich höher.
Als Hölzer werden in der unteren bis mittleren Qualitätskategorie Buche und Kiefer verwendet. Das sind günstige Holzbetten. Nicht so günstig sind Holzbetten die aus Edelhölzern wie Kirschholz oder auch Eichenholz bestehen. Holzbetten aus Eiche erkennt man insbesondere daran, dass sie wahnsinnig schwer sind. Hier sollte man das Bett sicherlich zu zweit tragen. Wenn das massivholz-Bett erst einmal aufgebaut ist, dann kann man sicher sein, dass man sich das seinen Fels in der Brandung aufgebaut hat. Es versprüht eine gewisse Stabilität und Schutz für die ganze Nacht.
Über die wunderbaren Düfte von einem Holzbett, die Lacke, die Holzbehandlungen und und und schreibe ich ein ander mal ;-)
Also, wir habe nhier zu unterscheiden zwischen ein Massivholz-Bett und einem schlichten Holzbett. Wobei man eigentlich bei dem letzteren nicht wirklich von einem Holzbette reden darf. Aber dennoch schnell ein paar Worte zu dem Holzbett "light". Ich sage deswegen light dazu, weil diese Art von Betten sehr leicht ist. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich meine solche Betten, die eigentlich aus Spanplatten, sogenannten MDF-Platten bestehen. Wer sich schon einmal darüber gewundert hat, dass in den USA bei einem stärkeren Sturm oftmals die Wände einreißen und das Haus sozusagen weggeweht wird, der kann hier eine Verbindung schlagen. Auch hier werden diese MDF-Platten nicht selten für die Konstruktion genommen. Im eigentlichen Sinne handelt es sich bei diesen Platten um komprimierte Holzspäne, welche mit hohem Druck und Leim zusammengehalten werden. Diese werden dann mit dünnen "Echtholz-Platten" furniert. Man bekommt so den Eindruck eines edlen Holzebttes, kauf aber eigentlich nicht so stabile Werkstoffe.
Wo wir schon bei dem echten massivholz Bett sind. Ein massivholz Bett besteht, wie der Name schon sagt, aus massiven Holz. Das heißt, dass das Rahmengerüst aus ganzen Holzlatten besteht und für eine hohe Stabilität und Festigkeit des Bettes führen. Man merkt die Qualität bereits an dem Gewicht des Bettrahmens. Baukasten-Betten von Ikea kann man in einem handlichen Karton nahezu alleine tragen. Ein massivholz Bett macht schon größere Probleme. Da Raumgewicht ist hier schon deutlich höher.
Als Hölzer werden in der unteren bis mittleren Qualitätskategorie Buche und Kiefer verwendet. Das sind günstige Holzbetten. Nicht so günstig sind Holzbetten die aus Edelhölzern wie Kirschholz oder auch Eichenholz bestehen. Holzbetten aus Eiche erkennt man insbesondere daran, dass sie wahnsinnig schwer sind. Hier sollte man das Bett sicherlich zu zweit tragen. Wenn das massivholz-Bett erst einmal aufgebaut ist, dann kann man sicher sein, dass man sich das seinen Fels in der Brandung aufgebaut hat. Es versprüht eine gewisse Stabilität und Schutz für die ganze Nacht.
Über die wunderbaren Düfte von einem Holzbett, die Lacke, die Holzbehandlungen und und und schreibe ich ein ander mal ;-)
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Holzbett Buche,
Holzbett Eiche,
Holzbett Kiefer
07.11.2009
Ein interessanter Spiegel Artikel
Ich habe letztens einen interessanten Spiegelartikel gelesen. Es ist eine Buchbesprechung über ein Sacbuch, dass sich mit handgemachten Möbeln und anderen Gegenständen beschäftigt. Das Sachbuch von Manuela Roth zeigt Bilder und Beschreibungen der Möbel. Dabei werden unter anderem auch Holzbetten dargestellt, wei sie früher mal hergestellt wurden. Ich finde solch Bücher über Holzebtten immer sehr interessant, weil es tatsächlich schade ist, dass in der heutigen Zeit alles so schnellebig geworden ist. Wo bekommt man denn noch ein solides Holzbett her? Meist sind es doch MDF-Platten, die die Betten zusammenhalten. Aber informiert euch bei www.spiegel.de
05.11.2009
Einleitung zum Holzbett-Blog
In diesem Blog werde ich alle Infos aus dem Internet rund um das Thema Holzbett zusammenfassen und in geegneter Weise für den Leser aufbereiten.
Ich habe festgestellt, dass "die guten alten Dinge" wieder mehr und mehr gefragt sind. In der heutigen Zeit hat man das Gefühl, dass Ware nur noch schnell schnell auf den Markt geworfen wird und die solide Handwerksarbeit und mit ihr auch die traditionellen Werkstoffe aus der Industrie langsam verschwunden waren. Und doch irgendwie sehnt man sich nach ihnen. Ein Holzbett ist dabei ein gutes Beispiel. Wie oft kauft man eigentlich in seinem Leben ein Bett? Ich habe mich mal bei den Älteren umgehört. Da hieß es, dass ein Holzbett eine Investition für mehrere Jahre, wenn nicht Jahrzehnte war. Es hat zwar viel Geld gekostet, aber man wusste was man hatte. Das Holzbett hielt entsprechend viele Jahre. Heutzutage sind Holzbetten mitunter billig zusammengeschusterte MDF-Platten, die noch nicht einmal einen richtigen Kissenkampf überstehen.
Ja man sehnt sichh nach dem alten, traditionellen Holzbett zurück.
Ich will in der nächsten Zeit ein paar Infos aus dem Internte rund um das Thema Holzbett recherchieren. Diese dann kurz bewerten und meinen Lesern dann per Mausklick zur Verfügung zu stellen.
Also, für die Leute, die sich rund um das Thema Holzbett interessieren sicherlich eine Erleichterung sich schnell und umfassend bzgl. der Holzbetten zu informieren.
Viel Spaß dabei
Ich habe festgestellt, dass "die guten alten Dinge" wieder mehr und mehr gefragt sind. In der heutigen Zeit hat man das Gefühl, dass Ware nur noch schnell schnell auf den Markt geworfen wird und die solide Handwerksarbeit und mit ihr auch die traditionellen Werkstoffe aus der Industrie langsam verschwunden waren. Und doch irgendwie sehnt man sich nach ihnen. Ein Holzbett ist dabei ein gutes Beispiel. Wie oft kauft man eigentlich in seinem Leben ein Bett? Ich habe mich mal bei den Älteren umgehört. Da hieß es, dass ein Holzbett eine Investition für mehrere Jahre, wenn nicht Jahrzehnte war. Es hat zwar viel Geld gekostet, aber man wusste was man hatte. Das Holzbett hielt entsprechend viele Jahre. Heutzutage sind Holzbetten mitunter billig zusammengeschusterte MDF-Platten, die noch nicht einmal einen richtigen Kissenkampf überstehen.
Ja man sehnt sichh nach dem alten, traditionellen Holzbett zurück.
Ich will in der nächsten Zeit ein paar Infos aus dem Internte rund um das Thema Holzbett recherchieren. Diese dann kurz bewerten und meinen Lesern dann per Mausklick zur Verfügung zu stellen.
Also, für die Leute, die sich rund um das Thema Holzbett interessieren sicherlich eine Erleichterung sich schnell und umfassend bzgl. der Holzbetten zu informieren.
Viel Spaß dabei
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